Zu einem guten Krafttraining gehört nicht nur ein Ein- und Auslaufen, sondern auch ein ausführliches Stretching. Dies haben wir so auch in Grundsätze des Krafttrainings festgelegt. Das Stretching dient dazu, die durch das Training strapazierten Muskeln wieder zu entspannen, also zu dehnen. Denn wird ein Muskel belastet, so zieht er sich zusammen und verkürzt sich. Widmet man sich nach dem Belasten der Muskeln nicht einem Stretching, so haben die Muskeln nicht die Gelegenheit, wieder in die ursprüngliche Form zurückzufinden und verkürzen sich so auf Dauer. Dies kann zu Haltungsschäden (wie ein "Buckeli" oder hohles Kreuz) führen oder gar soweit gehen, dass man seine Arme oder Beine nicht mehr richtig durchstrecken kann.
Stretching ist also vor allem zur Vorbeugung von Haltungsschäden zentral, minimiert aber auch das Risiko von Muskelverletzungen und vermindert oder verhindert gar die Wahrscheinlichkeit, dass man am Tag nach dem Krafttraining an Muskelkater leidet.

Aus diesem Grund auch hier für das Stretching eine Auswahl von Übungen. Führe nur Strechting-Übungen zu Körperzonen durch, welche du auch trainiert hast.
Beachte jedoch bei jeder Übung, dass du mindestens 15 Sekunden in der jeweiligen Position verharrst.



Unterkörper
gesamtes Bein
Oberschenkel
Wadenmuskulatur
Hüftmuskulatur


Oberkörpermuskulatur
Arme
Rumpfmuskulatur